Alles Wichtige über Wachtelhaltung auf einen Blick

Auf dieser Website sollt Ihr möglichst viele Tipps und Informationen zur Haltung von Wachteln und Empfehlungen für den Kauf von einem Wachtelstall und dessen Ausstattung / Einrichtung finden.

Wachtel goldsprenkel
Wachtel goldsprenkel

Die Wachtel

Inhaltsverzeichnis

Wachteln sind kleine Hühnervögel und gehören zur Familie der Hühner. Es existieren auch in Deutschland noch wild lebende Wachteln. Diese stammen von der Europäischen Wachtel ab und sind sehr selten geworden. Beinahe alle Wachteln, die heute in der Zucht gehalten werden, stammen jedoch von den Japanwachteln ab. Häufig wird auch die Bezeichnung „Japanische Legewachtel“ verwendet. Wachteln sind ausgewachsen zwischen 15 – 20 cm groß und werden deshalb auch manchmal als „Mini-Hühner“ bezeichnet.

Farbschläge

Bei der Zucht von Wachteln wurde insbesondere Wert auf die Legeleistung und das Gewicht gelegt. Dabei haben sich verschiedene Zuchtlinien der Japanischen Legewachtel entwickelt. Wenn man mal von der Französischen Wachtel hört, muss man wissen, dass es sich dabei einfach um eine schwere Zuchtlinie handelt.

Zuchtlinien

Leichte Zuchtlinie

Mittlere Zuchtlinie

Schwere Zuchtlinie

ca. 180 – 250 g

ca. 250 – 350 g

ca. 350 – 450 g

Wie bei den meisten Tieren konzentrierten sich einige Züchter auch fast ausschließlich auf das Aussehen der Tiere. Daraus entwickelten sich die verschiedenen Farbschläge der Japanischen Legewachtel.

Überblick über die Farbschläge von Wachteln:

  • Wildfarbig,
  • Goldgesprenkelt,
  • Perl Fee, Falb Fee,
  • Weiß,
  • Tenebrosius,
  • Blau

Von einigen Farbschlägen gibt es auch gescheckte Formen.

Da viele Halter sich Wachteln auch wegen der schmackhaften und gesunden Eier anschaffen, wurden hier ein paar Fakten zum Wachtelei aufgelistet.

Fakten zum Wachtelei:

  • Wachteleier gelten als Delikatesse,
  • Wachteleier wiegen ca. 10 – 12 g,
  • Fünf bis sechs Wachteleier entsprechen einem Hühnerei,
  • Wachteleier sind reich an Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen,
  • Wachteleier haben etwa 15 Prozent weniger Cholesterin als Hühnereier,
  • Wachteleier sind oft auch für Allergiker geeignet,
  • Für das perfekte Frühstücksei muss man Wachteleier nur 2 Minuten kochen,
  • Im Kühlschrank sind Wachteleier i.d.R. mehrere Wochen haltbar.

Wachtelhaltung – Landleben auch in der Stadt

Immer mehr Menschen wünschen sich wieder mehr Natürlichkeit und Ruhe in ihrem Leben; eine Bauernhofidylle, wenn man so will. Besonders in großen Städten kann man auf diese Weise der Hektik und der Schnelllebigkeit des Alltags entkommen. Auf dem Land und in der Stadt entstehen immer neue Trends für eine bewusste und nachhaltige Lebensweise. Dabei wird auch oft die Haltung von Nutztieren (wie zum Beispiel Hühnern) in Betracht gezogen. Aufgrund von einem zu geringen Flächenangebot wird dieser Gedanke jedoch oftmals wieder verworfen.

Viele Menschen kennen den idealen Ersatz für Hühner gar nicht – die Wachtel. Der kleine Hühnervogel hat einen weitaus geringeren Platzbedarf und legt bei optimalen Bedingungen im Schnitt jeden Tag ein Ei. Der Zeitaufwand für die Wachtelhaltung hält sich in Grenzen und kann von jedem bewältigt werden.

Gründe für die Wachtelhaltung

Es gibt verschiedene Gründe für die Haltung von Wachteln. Manche wollen sie gerne als Nutztiere (Mast- und Legewachteln) halten, andere halten sie auch nur als Ziervögel. Denn eines steht fest, unsere gefiederten Freunde sind auch sehr schön anzusehen. Und es gibt sie in mehreren verschiedenen Farbschlägen. Wachteln bringen einfach Leben in jeden Garten.

Auch für Kinder ist es das Größte jeden Tag frische Eier suchen und einsammeln zu können. Denn Wachteln legen ihre Eier nicht nur in Nestern oder Verstecken. Sie „verlieren“ ihre Eier auch gerne mal dort, wo sie gerade sind.

Ein kleiner Schritt weg von der Massentierhaltung

Die Qualität vieler Nahrungsmittel hat heutzutage einen Tiefpunkt erreicht. Besonders Produkte aus der Massentierhaltung sind wenig appetitlich, wenn man einmal einen Einblick in die Haltungsbedingungen bekommen hat. Mit der artgerechten Haltung von eigenen Nutztieren kann man diesen Umständen sehr gut entgegenwirken. Dabei spielen natürlich viele Faktoren eine Rolle, insbesondere aber der Flächenbedarf.

Und hier kommen wieder die Wachteln ins Spiel. Der Flächenbedarf von Wachteln ist weitaus geringer als von anderen Hühnervögeln oder Nutztieren allgemein. Deshalb ist es beinahe jedem möglich Wachteln im eigenen Garten zu halten, insofern einige Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen. Selbst auf dem Balkon wäre eine Haltung möglich.

Wachteleier
Wachteleier

Artgerechte Wachtelhaltung

Über den Flächenbedarf für die artgerechte Haltung von Wachteln gibt es unzählige Diskussionen. Letztendlich muss man diese Entscheidung für sich selbst treffen. Allerdings isst man die Eier von artgerecht gehaltenen Tieren doch viel genüsslicher und mit einem besseren Gewissen als Eier von Tieren aus „Legebatterien“. Eine artgerechte Haltung wird deshalb dringend empfohlen. Häufig wird mittlerweile der Besatz mit maximal fünf Tieren je Quadratmeter empfohlen. Prinzipiell kann man jede Haltungsform (Stall, Freilaufgehege oder Voliere) artgerecht gestalten. Die Käfighaltung sollte von Hobbyhaltern grundsätzlich abgelehnt werden.

In Berichten über kommerziell ausgerichtete Wachtelhaltungsbetriebe kann man lesen, dass dort bis zu 90 Wachteln auf einem Quadratmeter gehalten werden. Für die Hobbyhaltung gilt aber: je mehr Platz jede Wachtel zur Verfügung hat, desto besser. In entsprechenden Foren über unsere gefiederten Freunde gibt es dazu regelmäßig Diskussionen, die teilweise sogar sehr unfreundlich enden.

Zur artgerechten Haltung von Wachteln gehören natürlich nicht nur Aspekte wie die Größe, die Höhe, der Standort oder die Sicherheit des Wachtelstalls, sondern auch Themen wie die Qualität des Futters, das Angebot an Versteckmöglichkeiten oder die Art des Einstreu-Materials spielen eine Rolle.

Haltungsformen für Wachteln

Wie für alle Tiere gibt es auch für Wachteln verschiedene Haltungsformen. Allerdings muss man immer wieder betonen, dass eine artgerechte Haltung dringend empfohlen wird. Bei der Wahl der Unterbringung spielt hauptsächlich der vorhandene Platz eine Rolle. In manchen Fällen kann man auch ungenutzte Gartenhäuser oder Räume nutzen und für die Wachtelhaltung umfunktionieren oder diese mit Freilaufgehegen ergänzen.

Für alle Haltungsformen gilt, dass der Schutz vor Fressfeinden und der Witterung beachtet werden muss. Die notwendige Ausstattung sollte ebenfalls immer vorhanden sein.

Käfighaltung

Bei der Käfighaltung werden die Wachteln in der Regel dicht zusammengepfercht auf Gitterböden gehalten. Diese Haltungsform kommt hauptsächlich in kommerziellen Betrieben für die Produktion von Wachteleiern oder bei der Wachtelmast zum Einsatz. Bei dieser Haltung spielt das Tierwohl kaum eine Rolle und sollte deshalb von Hobbyhaltern grundsätzlich abgelehnt werden.

Stallhaltung / Bodenhaltung

Die Stallhaltung ist eine geeignete Haltungsform, falls Räumlichkeiten (zum Beispiel in alten oder ungenutzten Stallgebäuden) dafür zur Verfügung stehen. Für die Stallhaltung gelten die gleichen Randbedingungen wie für die anderen Haltungsformen: Die Ausstattung des Stalls sollte alles bieten, was die Wachteln brauchen. Die Anzahl der gehaltenen Tiere sollte dabei natürlich auch an die Größe des Stalls angepasst sein. Die großen Vorteile bei der Stallhaltung sind, dass man sich so gut wie keine Gedanken über schlechte Witterung, Fressfeinde und ggf. Winterhaltung machen muss. Je nach der Art des Stalls können dafür allerdings Lichtquellen und ggf. auch Wärmequellen notwendig sein.

Kombinierte Haltung im Wachtelstall und Freilaufgehege / Gatter

Die kombinierte Haltung von Wachteln im Wachtelstall und im Freilaufgehege oder Gatter ist sehr beliebt bei Wachtelhaltern. Dabei werden die Tiere in der Nacht in einem rundum sicheren Wachtelstall untergebracht und am Tage (bei entsprechenden Wetterverhältnissen) in das Freilaufgehege gesetzt. Auf diese Weise können die Tiere die Vorzüge des Freilaufs auf einer Wiese an der frischen Luft genießen. Die Wachteln freuen sich auch über das ein oder andere Insekt, welches dankend als Leckerbissen angenommen wird. Da das Gehege auch jederzeit umgesetzt werden kann, wird das Ausmisten im Freilauf unnötig und das Düngen des Rasens wird überflüssig.

Das Schöne bei dieser Haltung ist, dass man durch das regelmäßige Umsetzen einen engen Kontakt zu den Wachteln aufbaut. Die Tiere können dadurch sehr zutraulich werden.

Die Haltung im Winter muss bei dieser Haltungsform aber bedacht werden. Wachteln halten grundsätzlich sogar Temperaturen bis zu – 20° Celsius aus. Jedoch sollten dann mindestens ein isoliertes und schützendes Wachtelhaus zur Verfügung stehen oder Wärmequellen eingesetzt werden. Wichtig sind bei solchen Temperaturen auch Tränkenwärmer, damit das Wasser nicht einfriert.

Volierenhaltung

Auch die Volierenhaltung ist sehr beliebt, da die Wachteln dabei alle Vorzüge der Freilandhaltung genießen können. Dabei ist aber zu beachten, dass die Wachteln ausreichend vor Witterungseinflüssen und Zugluft geschützt sind. Auch der Schutz gegen Fressfeinde ist besonders wichtig. Die Voliere darf keinerlei Schwachstellen aufweisen. Bei der Ausstattung kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und viele Versteckmöglichkeiten anbieten.

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Wachteln kaufen

Wenn man alles für die Unterbringung der Wachteln vorbereitet hat, steht man vor der Frage, wo man die Tiere am besten kauft. Die gängigsten Wege, um Wachteln zu kaufen, sind sicherlich sie über Kleinanzeigen von einem privaten Züchter / Halter oder von einem Geflügelhof in der Nähe zu holen. Im Vordergrund steht natürlich immer die Gesundheit der Tiere. Aus der Erfahrung kann man sagen, dass die Tiere von Geflügelhöfen in der Regel eine sehr gute Gesundheit aufweisen und auch vom Verhalten ausgeglichen sind. Die Gesundheit wird oftmals sogar noch schriftlich bescheinigt.

Bei privaten Züchtern kann es leider auch passieren, dass die Tiere nicht artgerecht gehalten werden und durch zu kleine Ställe ein unruhiges und schreckhaftes Verhalten an den Tag legen oder Verletzungen aufweisen. Es gibt selbstverständlich auch viele vorbildliche Züchter. Am besten verschafft man sich vor dem Kauf der Wachteln erst einmal ein Bild von den Tieren.

Es gibt auch die Möglichkeit sich Bruteier zu bestellen und sie mit einem Inkubator ausbrüten zu lassen. Auf diese Weise hätte man die Wachteln vom Schlupf an in seiner Obhut. Hier gibt es mehr zum Thema Wachtelzucht.

Der Wachtelstall

Einen Wachtelstall kaufen – Hinweise und Empfehlungen

Zu den verschiedenen Haltungsformen von Wachteln findet Ihr hier etwas. An dieser Stelle soll es um Hinweise und Empfehlungen für den Kauf eines Wachtelstalls gehen. Der Wachtelstall muss auch über die notwendige Ausstattung verfügen, damit die Tiere sich wohlfühlen.

Vorbemerkungen und Hinweise

Oftmals werden für die Wachtelhaltung Ställe angeboten, die eigentlich für andere Tierarten konzipiert wurden. Mit etwas größeren Modellen wäre es jedoch prinzipiell möglich damit Wachteln sogar auf einem Balkon zu halten.

Viele Ställe, die angeboten werden, sind für Hühner ausgelegt. Deshalb sind oftmals auch Sitzstangen und Hühnerleitern vorhanden. Man muss aber darauf hinweisen, dass Wachteln keine Sitzstangen nutzen oder benötigen und auch Hühnerleitern erfahrungsgemäß nicht von allen Wachteln angenommen werden. Bei vorhandenen Hühnerleitern oder „Rampen“ sollte beachtet werden, dass diese nicht zu steil oder zu glatt sind. Damit die Wachteln problemlos hoch- und runterlaufen können, ohne abzurutschen, kann man diese mit bekleben. Mit einer seitlichen Begrenzung der „Rampen“ nehmen Wachteln diese erfahrungsgemäß wesentlich besser an.

Es besteht also die Möglichkeit, dass noch einige Modifikationen an den Ställen vorzunehmen wären, um sie zu optimieren.

Die Wahl für den richtigen Wachtelstalls hängt natürlich insbesondere davon ab, wie viele Wachteln Ihr halten wollt. Folgende Punkte sollten dabei unbedingt beachtet werden:

  • Größe: Der Wachtelstall sollte ausreichend groß für die zu haltende Anzahl der Wachteln sein.
  • Höhe: Auch die Höhe des Wachtelstalls ist wichtig. Wachteln fliegen auf, wenn sie sich erschrecken. Dabei können Verletzungen entstehen. Als Gegenmaßnahme könnten die Decken (zum Beispiel mit Styropor) gepolstert werden.
  • Sicherheit: Der Stall muss rundum sicher vor Räubern (wie Mardern oder Füchsen) sein.
  • Standort: Wachteln mögen keine Zugluft und keine anhaltende Nässe. Ausreichend Licht ist allerdings sehr wichtig für die Tiere (und die Eierproduktion).

Geeignete Wachtelställe – Unsere Empfehlungen

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Der Polly Classic XL ist aus extrem robustem und dauerhaftem HPL-Material gefertigt. Er bietet Platz für 3 bis 4 Wachteln und kann perfekt an ein Auslaufgitter angeschlossen werden. Unsere Empfehlung: Eine Erweiterung um ein Wachtelgitter bietet den Wachteln mehr Platz und Gräser zum Picken.

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Der zweistöckige nanook Balu Hasenstall in der 2,80 m breiten Ausführung (Maße: 280 x 50 x 104 cm B x T x H) ist einer der größten verfügbaren Kleintierställe und für die Haltung von bis zu 10 Wachteln geeignet. Der Stall besteht aus behandeltem Holz als Wetterschutz und ist stabil aufgebaut. Da der Stall nur an der Front Öffnungen hat, sind die Wachteln auch ideal von der Witterung geschützt. Die vorhandene Rampe ist nicht zu steil. Sie sollte jedoch mit einer Antirutschmatte oder einer Bitumenbahn beklebt werden, um den Wachteln genug Halt beim Auf- und Abstieg zu geben. Der linke und der rechte Bereich sind voneinander abtrennbar, was z. B. die Reinigung des Wachtelstalls erleichtert. Der Stall verfügt auf beiden Etagen über große Türen, was jegliche Arbeiten erleichtert. Hinweis: Laut Beschreibungen mehrerer Nutzer besteht die Möglichkeit den Stall mit Plexiglas-Platten und Dämmmaterial winterfest zu machen.

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Zooprinz toller Hühnerstall – aus massivem Vollholz – Hühnervoliere mit Nistkasten schnell zu reinigen – witterungsbeständig Dank hochwertiger Lasur – Idealer Hühnerstall (Hühnerstall Braun)

Dieser wetterfeste, aus Kiefernholz gefertigte Hühnerstall von Zooprinz eignet sich nicht nur für Hühner, auch als Wachtelstall für 5 bis 8 Wachteln macht er eine hervorragende Figur. Unsere Empfehlung: Die beiden Legeboxen kann man einfach mit Sand oder Gartenerde füllen, dann hat man zwei integrierte Sandbäder.

Preis: ca. €348,00

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Modell „Kerbl Kaninchenstall, einstöckig, 1,55 m breit“

Der Kerbl Kleitierstall ist im Vergleich zu den meisten anderen Kleintierställen besonders groß (Maße: 155 x 76 x 80 cm; B x T x H), für bis zu 4 Wachteln geeignet und damit ein sehr gutes Einsteiger-Modell für die Wachtelhaltung. Da der Stall zu drei Seiten geschlossen ist, ist er gut gegen Wettereinflüsse geschützt. Da die Bereiche im Stall nicht voneinander abtrennbar sind, könnte man bei Bedarf eine Art Klappe nachrüsten. Alternativ erfüllt ein normales Brett sicher auch diesen Zweck. Empfehlung: Den Wachteln sollte ein zusätzliches Freilaufgehege angeboten werden.

Preis: ca. €296,31

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Modell Nanook „Flauschi Kaninchenstall, Hasenstall doppelstöckig, wetterfest“

Der Kaninchenstall von Nanook ist ein gutes Einsteiger-Modell. Die Größe (Maße: 120 x 50 x 104 cm; B x T x H) des Stalls eignet sich für bis zu 3 Wachteln. Der Stall ist durch das imprägnierte Nadelholz, die lackierten Metallgittern und das Bitumendach wetterfest ausgestattet. Mit den herausziehbaren Kotwannen aus dauerhaftem Metall lässt sich der Stall gut reinigen. Es ist jedoch keine Klappe vorgesehen, um die Etagen z. B. während der Reinigung abzutrennen. Dafür könnte man natürlich ein einfaches Brett oder ähnliches verwenden. Anders als bei anderen Kleintierställen ist die Rampe nicht zu steil und bereits mit einem rauen Material beklebt, damit die Wachteln nicht ausrutschen. Gegebenenfalls sollte man noch Riegel an den Kotwannen nachrüsten, da einige Raubtiere in der Lage sind diese herauszuziehen (z. B. Fuchs). Bei der Standortwahl sollten die offenen Flächen am Stall beachtet werden. Empfehlung: Den Wachteln sollte ein zusätzliches Freilaufgehege angeboten werden.

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Haltung von Wachteln in einer Voliere

Neben der Haltung im Wachtelstall ist auch die Haltung von Wachteln in einer Voliere sehr beliebt. Die notwendige Einrichtung zur Versorgung der Wachteln ist dabei dieselbe wie in einem Wachtelstall. In einer Voliere hat man aber in der Regel mehr Raum für Gestaltungsmöglichkeiten. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Zum Beispiel kann man verschiedene Bereiche auf dem Untergrund (Vogelsand, Rindenmulch, Holzspäne etc.) mit anbieten. Aber auch Gräser, Äste und Weidenbrücken können vielfältig eingesetzt werden.

Tipps für die Volierenhaltung:

  1. Die Voliere sollte zum Schutz vor Regen und Schnee überdacht sein,
  2. Mindestens zwei Seiten der Voliere sollten wettergeschützt sein (Folie, Strohmatten o. ä.),
  3. Beachtet beim Aufbau die “Wetterseite“ (Westen) – diese sollte geschützt sein,
  4. Rings um die Voliere könnten Rasenkantensteine eingesetzt werden (Schutz vor Fressfeinden),
  5. Alternativ zur Umrandung mit Rasenkantensteinen kann der gesamte Untergrund auch mit “Kaninchendraht“ und Gehwegplatten o. ä. befestigt werden (leichte Reinigung und Schutz vor Räubern),
  6. Beim Kauf sollte die notwendige Fläche beachtet werden.

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Zubehör

Als Zubehör für die Wachtelhaltung eignen sich Aufbewahrungsboxen sehr gut, um alles Notwendige (zum Beispiel Futter, Eierschachteln, Einstreu usw.) griffbereit unterzubringen.

Bei der täglichen Eiablage der Wachteln werden Eierschachteln schnell unerlässlich. (Die Kunststoff-Schachtel haben sich als äußerst praktisch und stabil erwiesen.)

Für das Befüllen der Futterspender ist eine Futterschaufel ein unerlässlicher Helfer.

Beim Verarbeiten der kleinen Wachteleier kommt in der Küche oft eine Eierschere zum Einsatz, da die Schale und die Schalenhaut schwer zu entfernen sind.

Wachtelstall selber bauen

Bei den ersten Überlegungen zur Wachtelhaltung denken die meisten auch darüber nach sich einen Wachtelstall selber zu bauen. Eine Bauanleitung ist im Internet schnell gefunden. Man darf den Aufwand und die Materialkosten allerdings nicht unterschätzen. Diese übersteigen schnell den Preis eines fertigen Wachtelstalls. (Die Kosten sollte man unbedingt vorher berechnen.) Außerdem muss man unbedingt auf die Sicherheit des selbstgebauten Stalls achten – er darf keine einzige Schwachstelle oder Öffnung haben. Nur wer ausreichend handwerkliches Geschick und auch das notwendige Werkzeug besitzt, sollte sich an dieses Projekt wagen. Wer schon einmal Wachteln durch einen Fuchs oder einen Marder verloren hat, weiß was damit gemeint ist und wie bedauerlich so ein Fall ist. Wer sich dennoch dazu entscheidet einen Wachtelstall selber zu bauen, sollte folgende Hinweise beachten:

Allgemeine Hinweise zum Wachtelstall

Wachteln mögen keine Nässe. Deshalb sollte der Stall durch ein Dach geschützt sein. Mit Zugluft kommen die Tiere auch nicht gut klar, weshalb mindestens zwei Seiten geschlossen sein sollten (besser drei). Es ist zu empfehlen nur an der Vorderseite Draht anzubringen und den Stall von allen anderen Seiten vollständig zu verschließen. Bauholz sollte grundsätzlich klein mit einem Holzbohrer vorgebohrt werden, damit das Holz nicht bricht oder splittert. Wenn man zum Beispiel PE-Wellplatten als Dacheindeckung verwendet, sollte man unbedingt darauf achten, dass keine Hohlräume entstehen. Das Dach sollte so befestigt sein, dass sich kein Fressfeind darunter durchzwängen kann. Grundsätzlich sind offene Stellen am Stall dringend zu vermeiden. Den Boden des Wachtelstalls sollte man zum Beispiel mit Linoleum (am besten nicht zu rutschig) auskleiden, damit er leicht zu reinigen ist und sich das Holz nicht vollsaugt. Unbehandeltes Bauholz sollte von außen mit einem Anstrich gegen Witterungseinflüsse geschützt werden (erfahrungsgemäß mehrmaliger Anstrich).

Maße Wachtelstall

Zu geeigneten Maßen eines selbstgebauten Wachtelstalls gibt es verschiedene Ansätze. Zur Höhe kann man allgemein sagen: Entweder man baut den Stall nur ca. 40 cm hoch, damit die Wachteln beim Auffliegen noch nicht genug Geschwindigkeit haben, um sich zu verletzen oder man baut ihn gleich ca. 2 m hoch. Man sollte auch die Arbeitshöhe bedenken. Wenn man einen flachen Stall baut, sollte dieser (wenn möglich) auf Füßen stehen, damit die Versorgung der Wachteln und die Reinigung des Stalls nicht so schwer fallen. Die Tiefe des Stalls ist auch davon abhängig, welche Höhe der Stall hat, wo er letztendlich stehen soll und wo es Öffnungen gibt. Nichts ist ärgerlicher als ein Wachtelstall, den man schlecht reinigen kann.

  • Höhe: ca. 40 cm / ca. 200 cm
  • Tiefe: ca. 75 cm (je nach Zugänglichkeit)
  • Breite: ab 200 cm

Fläche Wachtelstall

Als Faustregel gilt: Für 5 Wachteln sollten 2 m² zur Verfügung stehen. Da die meisten Ställe diese Fläche aber nicht erreichen, kann man die Haltung der Wachteln mit einem Freilaufgehege / Gatter kombinieren.

Material Wachtelstall

Die allermeisten Wachtelställe bestehen aus Holz, da es gut zu verarbeiten und in der Regel am kostengünstigsten ist. Die offenen Flächen sollten mit einem Volierendraht (am besten punktgeschweißt und feuerverzinkt) mit einer Maschenweite von 12,7 mm verschlossen werden. Zur sicheren Anbringung am Holz eignet sich ein Elektro-Tacker mit Klammern.

Werkzeugliste:

  • Akkuschrauber/-bohrer (mit entsprechenden Bits für die Holzschrauben und Holzbohrern),
  • (Elektro-)Tacker (mit passenden Klammern),
  • Holzsäge/Stichsäge,
  • Kneifzange,
  • Zollstock,
  • Bleistift
Materialliste:
  • Bauholz,
  • Wetterbeständiges Dachmaterial(z. B. PE-Dach),
  • Volierendraht,
  • Holzschutz-Anstrich,
  • Scharniere und Riegel (für Türen / Klappen)

Wachtelstall einrichten

Wer sich für einen Wachtelstall entschieden hat, steht danach vor der Aufgabe diesen einzurichten. Für die Einrichtung bzw. Ausstattung Eures Wachtelstalls benötigt Ihr mindestens die folgende Grundausstattung:

Wachteltränke

Die Wachteln benötigen ohne Unterbrechung frisches Wasser zu ihrer Verfügung. Das ist äußerst wichtig, weil ein Mangel für die Tiere Stress bedeutet. Wachteln stellen in diesem Fall ihre Eiablage auch sofort ein. Die Größe der Tränke ist von der Anzahl der Tiere abhängig. Für bis zu acht Wachteln sollte eine 1,5 l Tränke ausreichend sein. Für größere Bestände wäre ein Behälter ab 3 l zu empfehlen.

Tipp: Die Tränken sollten immer etwas erhöht (zum Beispiel auf einem Ziegelstein) stehen, weil die Wachteln gerne Dreck bei ihrem Sandbad hineinschleudern.

Futterspender/-automaten

Bei dem Futter verhält es sich genauso wie mit dem Wasser. Auch das Futter sollte ständig zu Verfügung stehen, da die Wachteln selbstständig immer nur so viel essen wie sie vertragen. Auch hier hätte ein Mangel Auswirkungen auf die Gesundheit und die Eiablage. Ähnlich wie bei den Tränken sollte die Größe der Futterspender bzw. Futterautomaten anhand der Anzahl der Wachteln bemessen werden. Für bis zu acht Wachteln sollte ein Futterautomat mit 1 kg ausreichend sein. Für größere Bestände sollte ein entsprechend großer Behälter gewählt werden. Bei diesem Ansatz muss man die Futterspender in der Regel auch nicht täglich nachfüllen.
Auch Futtertröge werden von den Wachteln sehr gut angenommen. Es kann nicht schaden an mehreren Orten Futter anzubieten.
Tipp: Genauso wie die Tränken sollten auch die Futterautomaten immer etwas erhöht (zum Beispiel auf einem Ziegelstein oder einem Brett) stehen, weil die Wachteln gerne Dreck bei ihrem Sandbad hineinschleudern.

Versteckmöglichkeiten

Wachteln bewegen sich in der Natur viel im Unterholz. Deshalb sollten auch in den Wachtelställen ausreichend Versteckmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Zur Eiablage haben sie auch gerne ihre Ruhe oder wenn die Nachbarkatze interessiert vor dem Gitter steht. Dafür eignen sich besonders gut Weidentunnel oder –brücken. Aber auch Äste (Obstbäume, Nadelbäume bspw. Kiefer), Gräser oder Bambus bieten tolle Versteckmöglichkeiten.

Einstreu

Einstreu ist ebenfalls wichtig für die Wachteln, da dieses ihre Ausscheidungen aufnimmt. Die Geruchsentwicklung der kleinen gefiederten Freunde kann schnell sehr intensiv werden. Deshalb sollte der Stall natürlich regelmäßig gereinigt werden. Die Wachteln scharren aber auch gerne in Spänen, Rinde oder Stroh. Als Ergänzung für einen Wachtelstall sollte man den Wachteln auch noch ein Sandbad anbieten. Den Vogelsand kann man in fast jede beliebige Wanne benutzen.

Wachtelfutter

Entgegen der häufigen Meinung, dass man auch sogenannten „Hühner- und Entenstarter“ zur Fütterung der Wachteln verwenden könnte, sollte man lieber speziell auf Wachteln abgestimmtes Futter kaufen. Die Wachteln haben aufgrund ihrer hohen Legeleistung auch ganz besondere Anforderungen an ihr Futter. Dabei spielen zum Beispiel der Protein- oder der Calciumgehalt eine große Rolle. Man sollte auch nicht vergessen, dass das Wachtelfutter unmittelbaren Einfluss auf ihre Eier – und damit unsere Nahrung – hat. Immer wieder liest man, dass Wachteln Allesfresser sind. Mit Frischfutter sollte man aber vorsichtig sein und dieses nicht allzu oft geben, da es auch zu Magen- und Darmproblemen bei den Tieren führen kann. Ob man das Futter als Legekorn oder -mehl anbietet, muss man ausprobieren. Oft wird berichtet, dass die Wachteln das Legekorn sehr gut annehmen. Ab und an kann man auch Spezialmischungen hinzufügen.

Bio-Wachtelfutter

Ganz neu und mit wahnsinnig viel Leidenschaft wurde das Bio-Wachtelfutter WachtelGold ProNatur entwickelt. Es versorgt Eure Wachteln in einer absolut tollen Qualität mit allen wichtigen Nährstoffen und Mineralien. Zudem ist es auch noch mit einem Anti-Milbenkomplex ausgestattet. Was will man mehr?

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Haltung von Wachteln im Winter

Wer sich Gedanken über Wachtelhaltung macht, muss sich auch zwingend mit der Haltung der Tiere im Winter auseinandersetzen. Grundsätzlich sind Wachteln sehr robust, was Temperaturen angeht. Immerhin halten sie sogar bis zu – 20° Celsius aus. Wenn man vor hat die Wachteln auch bei solchen Temperaturen draußen zu halten, sollte man aber etwas nachhelfen, um es den Tieren leichter zu machen. Ganz wichtig ist es natürlich auch im Winter, dass die Wachteln ständig Wasser zur Verfügung haben. Damit die Wachteltränken nicht einfrieren, gibt es spezielle Tränkenwärmer. Zusätzlich kann man auch eine Wärmelampe installieren. Und im Idealfall wird den Wachteln auch ein gedämmter Unterschlupf angeboten. Dafür gibt es sicher Möglichkeiten etwas selbst zu bauen.

Schlachten von Wachteln

Wer Wachteln halten will, wird früher oder später auch mal mit dem Thema Schlachten konfrontiert. Jeder hat dazu seine eigenen Ansichten und es soll hier auch keine Empfehlung dazu gegeben werden seine Tiere zu schlachten. Wichtig ist, dass respektvoll mit dem Thema umgegangen wird.

Es gehört auch einiges dazu die Tiere, die man gepflegt hat, zu schlachten. Allerdings kommt dieses Thema immer wieder mal für Selbstversorger auf. Hinsichtlich der Haltung gibt es gerade für Leute, die die Wachteln sowohl als Nutz- als auch als Masttiere halten wollen, den Ansatz legereife Tiere im Frühjahr zu kaufen und im Herbst oder Winter zu schlachten, sobald sie die Eiablage einstellen.

Brut / Aufzucht von Wachteln

Wer seine Wachteln vom ersten Tag an großziehen möchte oder allgemein mit der Zucht von Wachteln beginnen möchte, hat die Möglichkeit sich Bruteier ausbrüten zu lassen. Dafür ist ein Brutgerät / Inkubator erforderlich, da die meisten Wachteln ihren Bruttrieb im Laufe der Zeit durch die Zucht (mit dem Fokus auf ein hohes Gewicht und eine gute Legeleistung) verloren haben. Wenn man vor hat regelmäßig Wachteleier auszubrüten, macht die Anschaffung der notwendigen Ausrüstung auch aus finanzieller Sicht durchaus Sinn. Das Ausbrüten von Wachteleiern ist mittlerweile durch automatische Brutgeräte sehr einfach geworden. Ganz entscheidend dabei ist natürlich die Qualität der Bruteier. Diese sollten für eine hohe Schlupfrate entsprechend gut befruchtet sein. Denn nur mit befruchteten Eiern kann man einen Bruterfolg erzielen. Aber auch die Herkunft der Wachteleier ist nicht zu vernachlässigen. Denn nur die Eier von Tieren mit einer guten Gesundheit und ohne eine genetische Verwandtschaft sind auch für die Zucht geeignet. Bei der „Erzeugung“ von hochwertigen Bruteiern spielen natürlich noch viele andere Faktoren eine Rolle. Deshalb sollte man genau hinschauen, woher man diese bezieht. Zu empfehlen ist natürlich die Bestellung von professionellen Züchtern.

Was für die Aufzucht von Wachteln benötigt wird:

  • Brutmaschine / Inkubator,
  • Bruteier,
  • Aufzuchtbehälter oder Pappkarton,
  • Kükenfutter,
  • Kükentränke und –futterspender,
  • Wämelampe oder Wärmeplatte,
  • Ggf. zusätzliche Lichtquelle

Weiterführende Themen

Rezepte

Hier sollen bald Rezepte zum Nachkochen folgen.

hbuch bezeichnen. Für Anfänger und Hobbyhalter ist dieses Werk aber nur bedingt zu empfehlen.

Dekoration mit Wachteleiern

Hier gibt es Bilder von Deko-Ideen mit Wachteleiern. Gerade zu Ostern kann man mit Wachteleiern und zum Beispiel Narzissen sehr schöne Dekoration „basteln“.

Dekoration Ostern Wachtelei
Dekoration Ostern Wachtelei

Fazit

Alles in allem ist jeder mit ein wenig Aufwand und etwas Platz in der Lage Wachteln zu halten. Am besten erfolgt das natürlich artgerecht. Auf diese Weise hat jeder mehr Freude daran. Die gefiederten Mitbewohner danken einem die Pflege dann täglich mit einem schmackhaften und gesunden Wachtelei.

Wer sofort loslegen will und sich auch Wachteln anschaffen möchte, findet >>hier<< Hinweise und Empfehlungen zum Kauf eines Wachtelstalls sowie alle wichtigen Gegenstände für dessen Ausstattung.

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